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Auftrag für Riffgat-Umspannwerk an Strukton und Hollandia vergeben

 

Umspannwerk

Das Herzstück von „Riffgat“ kommt aus den Niederlanden: Mit Strukton und Hollandia haben zwei renommierte Infrastruktur- bzw. Stahlbaukonzerne aus dem Nachbarland den Auftrag für Entwicklung und Bau sowie die Errichtung des Riffgat-Umspannwerks in der Nordsee erhalten. Für die Umsetzung solcher Projekte haben die beiden Unternehmen ein Joint-Venture gegründet.

„Mit der Auftragsvergabe an Strukton-Hollandia sind wir bei der Realisierung von Riffgat einen wichtigen Schritt vorangekommen“, so Gesamtprojektleiter Wilfried Hube. Für den Meereswindpark realisieren die beiden Partner ein Umspannwerk mit 33/155 Kilovolt (kV), welches die insgesamt 30 Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils 3.6 Megawatt (MW) mit dem deutschen Energienetz verbindet. Das Umspannwerk besteht aus einem Stahlgerüst (Jacket) und einer Plattform (Topside) mit mehreren Ebenen inklusive Helikopter-Landeplatz. Die fertig bestückte Plattform des Umspannwerks soll Ende Juni 2012 für die notwendigen Tests an Land bereit stehen und im August 2012 auf See installiert und getestet werden. Ziel ist es, dass Riffgat ab Sommer 2013 Energie ins deutsche Stromnetz einspeist. 

www.strukton.com | www.hollandia.biz 

 

29.10.2011 12:44
Kategorie: Allgemein
Von: Christian Bartsch