Netzanschluss

Der von „Riffgat“ produzierte Windstrom wird über eine Drehstrom-Einzelanbindung in das deutsche Stromnetz geleitet. Vom Umspannwerk in der Nordsee wird dazu eine insgesamt 80 Kilometer lange 155 Kilovolt-Verbindung verlegt, die bis zum Umspannwerk Emden/Borßum reicht und den Strom dort ins 220-kV-Netz einspeist. Neben den rund 50 Kilometern Seekabel werden für "Riffgat" ab dem Anlandungspunkt in der Nähe von Greetsiel weitere 30 Kilometer Landkabel verlegt.  

Aufbau des Seekabels für die Innerparkverkabelung (Foto: Nexans)