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Offshore-Windpark „Riffgat“ zur Hälfte fertig

Die Hälfte der insgesamt 30 Windkraftanlagen für den Offshore-Windpark „Riffgat“ der EWE AG (Oldenburg) ist fertig errichtet. „Aktuell arbeiten die Kollegen auf dem Kranschiff bereits an den ersten Anlagen der zweiten Hälfte, so dass wir den Park Mitte Juli vollständig errichtet haben werden“, kündigt Irina Lucke, technische Projektleiterin des Parks, an. Riffgat werde dann Deutschlands erster fertig-errichteter kommerzieller Nordsee-Windpark sein. Für die Installation von Turm, Gondel und Rotorblättern einer Anlage benötige das Team im Schnitt einen Tag, so Lucke. Es gebe aber natürlich immer wieder auch Phasen, in denen der Wind auf See für die zentimetergenauen Kranarbeiten zu stark sei. „Damit leben wir aber natürlich, weil wir den Park ja ganz bewusst dort bauen, wo der Wind häufig sehr stark bläst und später möglichst viel Strom produziert“, schildert die Projektleiterin. Interessierte können den Fortschritt im Windpark übrigens mittels eines Countdowns auf www.riffgat.de mitverfolgen. Dort gibt es auch zahlreiche weitere Informationen sowie aktuelle Fotos.

 

Die Hälfte der insgesamt 30 Windkraftanlagen für den Offshore-Windpark „Riffgat“ der EWE AG (Oldenburg) ist fertig errichtet. „Aktuell arbeiten die Kollegen auf dem Kranschiff bereits an den ersten Anlagen der zweiten Hälfte, so dass wir den Park Mitte Juli vollständig errichtet haben werden“, kündigt Irina Lucke, technische Projektleiterin des Parks, an. Riffgat werde dann Deutschlands erster fertig-errichteter kommerzieller Nordsee-Windpark sein. Für die Installation von Turm, Gondel und Rotorblättern einer Anlage benötige das Team im Schnitt einen Tag, so Lucke. Es gebe aber natürlich immer wieder auch Phasen, in denen der Wind auf See für die zentimetergenauen Kranarbeiten zu stark sei. „Damit leben wir aber natürlich, weil wir den Park ja ganz bewusst dort bauen, wo der Wind häufig sehr stark bläst und später möglichst viel Strom produziert“, schildert die Projektleiterin. Interessierte können den Fortschritt im Windpark übrigens mittels eines Countdowns auf www.riffgat.de mitverfolgen. Dort gibt es auch zahlreiche weitere Informationen sowie aktuelle Fotos.          

Verladen werden die Einzelkomponenten der Windkraftanlage im dänischen Esbjerg. Das Schwerlast-Kranschiff „Bold Tern“ kann acht komplette Anlagen an Deck transportieren und dann nach und nach errichten. Bei den Windkraftanlagen handelt es sich um das Modell SWT-3.6-120 von Siemens. Jede der 30 Windkraftanlagen hat eine Leistung von 3,6 Megawatt bei einem Rotordurchmesser von 120 Metern. Die Nabenhöhe beträgt 90 Meter und entspricht damit der Höhe des Bremer Doms, die Gesamthöhe der Anlage beträgt von der Wasseroberfläche bis zur oberen Rotorblattspitze 150 Meter.  

Klimafreundliche Energie für 120.000 Haushalte

Mit einer Gesamtleistung von 108 Megawatt wird Riffgat genug Strom produzieren, um rund 120.000 Haushalte mit klimafreundlicher Energie zu versorgen. Errichtet werden die Anlagen von der Offshore-Windpark RIFFGAT GmbH & Co. KG, einer gemeinsamen Gesellschaft der EWE VERTRIEB GmbH (90 Prozent) und der ENOVA Energiesysteme GmbH & Co KG (10 Prozent).  

 

21.06.2013 14:05
Kategorie: Pressemitteilung