Innerparkverkabelung
Anordnung der Windkraftanlagen im Offshore-Windpark Riffgat. (Zeichnung: EWE ENERGIE AG)

Die Kabelverbindungen innerhalb des Offshore-Windparks "Riffgat" werden in mehreren Ringen redundant ausgelegt, so dass beim Ausfall eines Kabels der Betrieb trotzdem sichergestellt ist. Insgesamt werden rund 10,2 Kilometer eines 500 mm² starken Seekabels verlegt, in das auch ein moderner Lichtwellenleiter (Glasfaser) zur Datenübertragung und damit Steuerung der "Riffgat"-Anlagen integriert ist. Hinzu kommen weitere 14,4 Kilometer eines 185 mm² starken Seekabels, ebenfalls mit integriertem Lichtwellenleiter. Das Gewicht der Kabel liegt insgesamt bei 25 bis 30 Kilogramm pro Meter, die Kabel werden mindestens 1,5 Meter in den Meeresboden eingespült.